Do., 29.10.26
Leonardo Hotel Hamburg Stillhorn, Hamburg Teilen
Wie gestalten wir eine Wirtschaft und Gesellschaft, die sich nicht zerstört, sondern Blühen erzeugt?
Holistic Capitalism, All Shall Prosper ist eine eintägige Konferenz für Entscheider, Unternehmer und Gestalter am Donnerstag, 29. Oktober 2026, von 10 bis 18 Uhr im Leonardo Hotel Hamburg Stillhorn, Stillhorner Weg 40, 21109 Hamburg. Dr. David Hodgson, Dr. Arleen Westerhof, Dipl.-Ing. Dick Westerhof und Dr. Sascha Ferber zeigen, wie eine Wirtschaft so gestaltet werden kann, dass Eigentümer, Mitarbeitende, Lieferanten und Gemeinwesen gemeinsam gedeihen, als praktische Alternative zu reiner Gewinnmaximierung und rein staatlicher Umverteilung. Die Konferenzsprache ist Englisch, bei Bedarf mit deutscher Übersetzung. In den Tickets enthalten sind das volle Programm, und in den Präsenztickets mit Platz vor Ort, Mittagessen und die Pausenverpflegung.
Do., 29.10.26
Einlass: 09:30 Uhr
Beginn: 10:00 Uhr
Ende:
18:00 Uhr
Leonardo Hotel Hamburg Stillhorn
Stillhorner Weg 40
DE-21109 Hamburg
Veranstaltet von:
Dr. Sascha Ferber
Infos und Kontakt
Holistic Capitalism, All Shall Prosper ist eine eintägige Konferenz für Menschen, die Wirtschaft nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen. Am Donnerstag, 29. Oktober 2026, von 10 bis 18 Uhr treffen sich im Leonardo Hotel Hamburg Stillhorn Entscheider, Unternehmer und Gestalter aus Europa. Die Leitfrage lautet: Wie entsteht eine Wirtschaft und eine Gesellschaft, die sich nicht dauerhaft selbst zerstört, sondern nachhaltiges Gedeihen für alle Beteiligten möglich macht?
Im Mittelpunkt stehen drei miteinander verbundene Ansätze: Holistic Capitalism, All Shall Prosper und Economics of Mutuality. Integrität gilt als Fundament, Gegenseitigkeit als Methode, Wohlstand und menschliches Gedeihen als Ziel. Es geht um praktische Alternativen zur reinen Gewinnmaximierung auf Kosten anderer und zur rein staatlichen Umverteilung. Wirtschaftliche Entscheidungen sollen so gebaut werden, dass Eigentümer, Mitarbeitende, Zulieferer, Gemeinwesen und auch Wettbewerber gedeihen können.
Eingeladen sind Inhaber, Geschäftsführer, Führungskräfte, Unternehmer, Gemeinde- und Initiativleiter sowie alle, die in Unternehmen, Regionen oder Netzwerken Verantwortung tragen. Wer Ordnungen bauen will, die Bestand haben, und dabei nicht nur den eigenen Ertrag, sondern die ganze Wertschöpfungskette im Blick hat, ist richtig. Vorkenntnisse in einem bestimmten Modell sind nicht nötig. Mitgebracht werden sollte die Bereitschaft, Wirtschaft von Integrität und gegenseitigem Gedeihen her zu denken.
Dr. David Hodgson, Gründer von Kingdom Initiatives und All Shall Prosper sowie Inhaber der Paladin Group, stellt Holistic Capitalism vor. Er zeigt, wie Entscheidungen so gestaltet werden, dass alle Beteiligten gedeihen können, statt Wert voneinander abzuschöpfen.
Dr. Arleen Westerhof, Chemikerin und Gründerin des European Economic Summit, leitet das Rotterdam Center for the Economics of Mutuality an der Erasmus University Rotterdam. Seit 2014 bringt sie Unternehmer, Politikgestalter und Wissenschaftler zusammen um Zweck jenseits der reinen Gewinnmaximierung und um Erträge aus mehreren Kapitalformen.
Dipl.-Ing. Dick Westerhof, Bauingenieur der TU Delft und IT-Unternehmer, leitet mit By Design in Amsterdam ein europäisches Netzwerk aus Unternehmen, Gemeinden und Initiativen. Er gehört dem Organisationskomitee des European Economic Summit an und zeigt aus der Praxis, wie Wirtschaft so gebaut werden kann, dass alle Beteiligten gemeinsam gedeihen.
Dr. Sascha Ferber, Historiker und Autor von Honesty, Fairness and Corruption in European History und Eine neue Epoche der Aufklärung, ordnet das in 2.500 Jahre europäischer Geschichte ein. Er zeigt, warum Ehrlichkeit, Fairness und institutionelle Integrität Voraussetzungen dauerhaften Wohlstands waren und wie Muster von Abschöpfung wiederkehren, sobald diese Integrität erodiert.
Der Konferenztag läuft von 10 bis 18 Uhr und umfasst Vorträge und den Austausch unter den Teilnehmern. Ein festes Stundenraster mit Einzelblöcken ist öffentlich nicht ausgewiesen. Inhaltlich verbindet der Tag die unternehmerische Praxis von Holistic Capitalism, den Rahmen der Economics of Mutuality und die historische Diagnose, warum Gesellschaften aufblühen oder verfallen.
Konferenzsprache ist Englisch. Auf Interesse aus dem deutschsprachigen Raum hin wird am Tag eine individuelle Übersetzung ins Deutsche angeboten.
Die Konferenz findet im Leonardo Hotel Hamburg Stillhorn, Stillhorner Weg 40, 21109 Hamburg, statt, direkt an der A1, Ausfahrt Hamburg-Stillhorn. Am Hotel gibt es 150 Parkplätze, 9 € pro Tag bzw. 10 € pro 24 Stunden, zahlbar an das Hotel.
Im Ticket enthalten sind das gesamte Programm von 10 bis 18 Uhr, das Mittagessen als 3-Gänge-Menü oder Lunchbuffet inklusive Mineralwasser und Apfelsaft, sowie Kaffee, Tee, Wasser, Säfte und süße und herzhafte Pausenverpflegung mit frischem Obst.
Veranstalter ist Dr. Sascha Ferber.
Holistic Capitalism fragt, wie eine Entscheidung gebaut wird, damit nicht nur eine Seite gewinnt. Dr. David Hodgson, Gründer von Kingdom Initiatives und All Shall Prosper sowie Inhaber der Paladin Group, zeigt das Prinzip an der Wertschöpfungskette: Eigentümer, Mitarbeitende, Zulieferer, Gemeinwesen und auch Wettbewerber sollen gedeihen können, statt dass Wert voneinander abgeschöpft wird.
Das ist die praktische Alternative zur reinen Gewinnmaximierung auf Kosten anderer. Caring and sharing ersetzt das Nullsummenspiel. Dipl.-Ing. Dick Westerhof, Bauingenieur und IT-Unternehmer, überträgt das in den Unternehmensalltag. Mit By Design in Amsterdam verbindet er Unternehmen, Gemeinden und Initiativen und zeigt, wie eine Ordnung aussieht, in der alle Beteiligten gemeinsam gedeihen.
Ohne ein tragfähiges Fundament bleibt das Prinzip eine Absicht. Dr. Sascha Ferber, Historiker und Autor von Honesty, Fairness and Corruption in European History und Eine neue Epoche der Aufklärung, ordnet das in 2.500 Jahre europäischer Geschichte ein. Ehrlichkeit, Fairness und institutionelle Integrität waren die Voraussetzung dauerhaften Wohlstands. Wo diese Integrität erodiert, kehren Abschöpfung und Vereinnahmung wieder.
Dr. Arleen Westerhof verbindet das mit der Economics of Mutuality. Sie ist Gründerin des European Economic Summit und Direktorin des Rotterdam Center for the Economics of Mutuality an der Erasmus University Rotterdam. Seit 2014 arbeitet sie mit Unternehmern, Politikgestaltern und Wissenschaftlern an einem Zweck jenseits der reinen Gewinnzeile und an Erträgen aus mehreren Kapitalformen. Gegenseitigkeit ist hier die Methode, Integrität das Fundament, menschliches Gedeihen das Ziel.
Künstler
Dr. Sascha Ferber, geboren 1972 in Wedel, ist Historiker, Literaturwissenschaftler, Autor und Konferenzsprecher in Hamburg. Er studierte Philosophie, Germanistik und Geschichte in Bremen und Mailand und wurde 2011 an der Universität Bremen promoviert. Seine Dissertation Die Geschichte der Vorurteile erschien 2013 bei Peter Lang. Nach mehr als zwölf Jahren als Gymnasiallehrer und Fachleiter arbeitet er wieder als Schriftsteller und Sprecher.
Sein Anliegen ist, die biblische Botschaft als wirksames Wort zu verbreiten: in Vorträgen, Büchern, Lyrik und Medienbeiträgen. Als Autor und Sprecher will er christliche Werte in der westlichen Welt neu stärken, damit Integrität, Vernunft und der Glaube an Jesus Christus wieder tragende Grundlagen des gemeinsamen Lebens werden. Dazu gehören unter anderem Ehrlichkeit, Fairness und Korruption in der europäischen Geschichte, Eine neue Epoche der Aufklärung und die Gedichtbände Frühjahr der Verheißung und Finden und Suchen eines Paradieses.