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Fr., 05.07.24 - So., 07.07.24 Gebetsstätte Heroldsbach, Heroldsbach

Adoratio Heroldsbach 2024

Anbeten mit dem Herzen Mariens, der Mutter der Heiligen Eucharistie

Adoratio Heroldsbach 2024 ist ein Kongress zur ewigen eucharistischen Anbetung. Das Ziel ist, jedem zu helfen, Jesus, der in der Heiligen Eucharistie real gegenwärtig ist, mehr zu lieben.

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Fr., 05.07.24
Einlass: 16:00 Uhr
Beginn: 17:15 Uhr
Ende: So., 07.07.24 , 15:30 Uhr

Gebetsstätte Heroldsbach
Am Herrengarten 9
DE-91336 Heroldsbach

Pilgerverein Heroldsbach e. V.
Am Herrengarten 9
DE-91336 Heroldsbach

 

Adoratio Heroldsbach 2024

Dieser Kongress zur eucharistischen Anbetung richtet sich an alle, die durch die gefeierte und verehrte heilige Eucharistie eine neue Erfahrung der göttlichen Liebe und Barmherzigkeit machen möchten. Praktizierende Anbeter werden geistige Schulung finden und eine Vertiefung ihrer Beziehung zu Jesus erleben, der im Allerheiligsten Sakrament wahrhaft und für immer bei uns ist und darauf wartet, dass wir seine Liebe erwidern. Wir heißen aber auch alle Gläubigen willkommen, die herausfinden möchten, was eucharistische Anbetung überhaupt ist und wie diese Form des Gebets gelebt werden kann.

Der Gebetsstätte Heroldsbach ist es ein Herzensanliegen, an die Dringlichkeit der eucharistischen Anbetung zu erinnern, um unsere Gemeinden und unsere Welt durch Jesus Christus zu erneuern. Unser Ziel ist es, Menschen zu helfen, ihre Liebe zum Eucharistischen Christus zu verstärken und ihn in unseren Kirchen wieder zu verehren und somit den Weg für die Ausgießung seiner sakramentalen Gnaden zu bereiten.

Der heiligen Margareta Maria Alacoque hat Jesus Sein Herz gezeigt und gesagt: „Schau dir dieses Herz an, das die Menschheit so sehr geliebt hat.“ Dann fuhr Er fort: „Ich habe einen brennenden Durst danach, im Allerheiligsten Sakrament des Altares geehrt und geliebt zu werden, und ich finde fast niemanden, der sich danach sehnt, meinem Wunsch entsprechend, diesen Durst zu stillen, indem er mich ebenfalls liebt.“

Einladung zum Adoratio: www.bonifatius.tv/home/einladung-zum-adoratio-2024-in-heroldsbach_7460

05.07.2024
Einlass: 16:00 Uhr
Beginn: 17:15 Uhr
Ende: ca. 22:15 Uhr

06.07.2024
Einlass: 07:30 Uhr
Beginn: 08:30 Uhr
Ende: ca. 22:00 Uhr

07.07.2024
Einlass: 07:30 Uhr
Beginn: 08:30 Uhr
Ende: ca. 15:30 Uhr

Freitag, 5. Juli
17:15 Uhr / Begrüßung und Eucharistiefeier mit Pater Ludwig Müller,
Chor de Lumina aus Monheim
20:00 Uhr / Vortrag: Anbeten mit dem Herzen Mariens, der Mutter der heiligen Eucharistie
Père Diederik Duzijn, MSE
21:15 Uhr / Eucharistische Anbetung mit Père Diederik Duzijn, MSE
22:15 Uhr / Möglichkeit zur stillen eucharistischen Anbetung bis Samstagmorgen

Samstag, 6. Juli
8:30 Uhr / Eucharistische Anbetung mit Lobpreis
Lobpreisgruppe Heroldsbach
9:00 Uhr / Vortrag: Die Früchte der ewigen eucharistischen Anbetung
Dekan Bernhard Hesse
10:15 Uhr / Kinderrosenkranz (www.kinderrosenkranz.com)
Kinder der Gebetsgruppe Heroldsbach
11:00 Uhr / Eucharistiefeier mit Père Diederik Duzijn, MSE
14:00 Uhr / Barmherzigkeitsrosenkranz mit Botschaften der hl. Sr. Faustina
Lobpreisgruppe Heroldsbach
14:40 Uhr / Vortrag: Anbetung für Berufungen und die Heiligkeit unserer Priester
David Craig
16:15 Uhr / Eucharistische Anbetung für Berufungen
David Craig, Dekan Bernhard Hesse, Père Diederik Duzijn
17:15 Uhr / Eucharistische Prozession
20:30 Uhr / Eucharistische Anbetung und Zeugnisse
22:00 Uhr / Möglichkeit zur stillen eucharistischen Anbetung bis Sonntagmorgen

Sonntag, 7. Juli
8:30 Uhr / Eucharistische Anbetung mit Meditationen der hl. Mutter Teresa
Msgr. Dr. Leo Maasburg
9:30 Uhr / Vortrag: Mutter Teresas eucharistische Liebe
Msgr. Dr. Leo Maasburg
11:00 Uhr / Eucharistiefeier mit Msgr. Dr. Leo Maasburg
14:00 Uhr / Vortrag: Neuevangelisierung aus der Kraft der eucharistischen Anbetung
Sister Maria Canisius, OP, Sisters of Mary, Mother of the Eucharist
15:00 Uhr / Danksagung und Verabschiedung

Es wird ein Kinderprogramm angeboten
Wir bitten Sie, für Ihre Verpflegung und Übernachtung selbst zu sorgen.
https://www.heroldsbach.de/freizeit-tourismus/gastronomie-und-unterkuenfte/uebernachten

Änderungen des Programms vorbehalten

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EINE HEILIGE PFLICHT
„Es ist uns eine heilige Pflicht, das fleischgewordene Wort, das unsere Augen nicht erblicken können und das, ohne den Himmel zu verlassen, sich uns vergegenwärtigt, in der heiligen Hostie, die unsere Augen sehen können, anzubeten und zu verehren.“
Paul VI, Das Credo des Gottesvolkes, 1968.

Anbeten bedeutet, dem ersten Gebot Folge zu leisten: „Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen“ (Mt 4, 10).

ERFAHRUNG DER ZÄRTLICHKEIT GOTTES
„Es ist schön, bei ihm zu verweilen und wie der Lieblingsjünger, der sich an seine Brust lehnte, von der unendlichen Liebe seines Herzens berührt zu werden“
Hl. Johannes Paul II., Eucharistie und Mission, 2004

EVANGELISIERUNG
„Zur Evangelisierung der Welt sind Apostel vonnöten, die gleichsam »Fachleute« für die Feier, Verehrung und Betrachtung der Eucharistie sind.“
Hl. Johannes Paul II., Eucharistie und Mission, 2004

EIN HERVORRAGENDER DIENST FÜR DIE MENSCHHEIT
„Durch die Anbetung trägt der Christ auf mysteriöse Weise zur radikalen Veränderung der Welt und zur Aufkeimung des Evangeliums bei. Wer zum Erretter betet, zieht die ganze Welt mit sich und erhebt sie zu Gott“.
Hl. Johannes Paul II., Brief an Bischof Houssiau von Lüttich, 1996

SÜHNE DES UNRECHTS DER WELT
„Die Kirche und die Welt haben die eucharistische Verehrung sehr nötig. In diesem Sakrament der Liebe wartet Jesus selbst auf uns. Keine Zeit sei uns dafür zu schade, um ihm dort zu begegnen: in der Anbetung, in einer Kontemplation voller Glauben, bereit, die große Schuld und alles Unrecht der Welt zu sühnen. Unsere Anbetung sollte nie aufhören.“
Hl. Johannes Paul II., Dominicae Cenae

OASE DES FRIEDENS,
um neue Kraft zu schöpfen: „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken“ (Mt 11, 28).

BESTES GEGENMITTEL GEGEN DEN GÖTZENDIENST
„Den Gott Jesu Christi anzubeten, der sich aus Liebe zum gebrochenen Brot gemacht hat, ist das wirksamste und radikalste Heilmittel gegen die Götzendienste von gestern und heute. Das Niederknien vor der Eucharistie ist Bekenntnis der Freiheit: Wer sich vor Jesus niederkniet, kann und darf sich vor keiner noch so starken irdischen Macht niederwerfen. Wir Christen knien nur vor dem Allerheiligsten Sakrament, weil wir wissen und glauben, dass in ihm der einzige wahre Gott gegenwärtig ist, der die Welt geschaffen und so sehr geliebt hat, dass er seinen einzigen Sohn hingab (vgl. Joh 3,16) “
Benedikt XVI, Predigt Fronleichnam, 2008.

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Jesus ist wahrhaft Tag und Nacht gegenwärtig im Tabernakel. Weil Er uns so sehr liebt, will Er uns nie verlassen: „Seid gewiss, ich bin bei euch alle Tage“ (Mt 28,20). Die heilige Eucharistie ist – so Papst Benedikt XVI. – „das Herz des christlichen Lebens und Quelle der Evangelisierungssendung der Kirche.”

Der Heiligen Margareta Maria Alacoque hat Jesus Sein Herz gezeigt und gesagt: „Schau dir dieses Herz an, das die Menschheit so sehr geliebt hat.“ Dann fuhr Er fort: „Ich habe einen brennenden Durst danach, im Allerheiligsten Sakrament des Altares geehrt und geliebt zu werden, und ich finde fast niemanden, der sich danach sehnt, meinem Wunsch entsprechend, diesen Durst zu stillen, indem er mich ebenfalls liebt.“

Heilige Mutter Teresa von Kalkutta: „Als wir mit der täglichen Anbetung begannen, wurde unsere Liebe zu Christus viel intimer, unsere Liebe zueinander verständnisvoller, unsere Liebe zu den Armen mitleidvoller und die Anzahl der Berufungen hat sich verdoppelt. […] Wenn du wirklich in der Liebe wachsen willst, dann geh zur Eucharistie, halte Anbetung. […] Du wirst entdecken, dass du nirgendwo auf der Welt mehr willkommen, nirgendwo mehr geliebt bist als bei Jesus, lebendig und wahrhaft gegenwärtig im Allerheiligsten Sakrament ... Er ist wirklich persönlich da und wartet nur auf dich. […] Die Zeit, die du mit Jesus im Allerheiligsten verbringst, ist die beste Zeit, die du auf Erden verbringen wirst. Jeder Augenblick wird deine Seele auf ewig herrlicher und schöner machen.“

Jesus hat zur heiligen Schwester Faustina Kowalska gesagt: „Die Menschheit wird keinen Frieden finden, wenn sie nicht zur göttlichen Barmherzigkeit, zum Thron seiner Barmherzigkeit zurückkehrt.“ Er erklärte ihr, dass dieser Thron der Tabernakel ist. Das Gebet vor dem Allerheiligsten ist also ein Beitrag zum Frieden in der Welt.

Heiliger Pierre-Julien Eymard, der als Apostel der Heiligen Eucharistie verehrt wird: „Oft habe ich nachgedacht, welches Heilmittel der allgemeinen Gleichgültigkeit und Lauheit abhelfen könne, die in so erschreckender Weise sich so vieler Katholiken bemächtigt haben. Ich finde nur ein einziges: die Heilige Eucharistie, die Liebe zum eucharistischen Heiland!“

Der heilige Papst Johannes Paul II. hat 1993 in seiner Predigt zum 45. Eucharistischen Weltkongress in Sevilla, im Juni 1993, gesagt “Ich hoffe, dass diese Form der Ewigen Anbetung mit der fortwährenden Aussetzung des Allerheiligsten Sakraments sich in der Zukunft fortsetzen wird. Besonders hoffe ich, dass als Frucht dieses Kongresses die ewige eucharistische Anbetung in allen Pfarreien und christlichen Gemeinschaften auf der ganzen Welt eingeführt wird.”

Seliger Carlo Acutis: „Die heilige Eucharistie ist meine Autobahn zum Himmel.“ […] "Je mehr wir die Eucharistie empfangen, desto mehr werden wir wie Jesus werden, so dass wir auf Erden einen Vorgeschmack auf den Himmel haben werden." [ ] "Ich bin glücklich zu sterben, weil ich mein Leben gelebt habe, ohne eine Minute auf die Dinge zu verschwenden, die Gott nicht gefallen."

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Msgr. Dr. Leo Maasburg

Msgr. Dr. Leo Maasburg hat Rechts- und Politikwissenschaften, Theologie und Missiologie in Innsbruck, Oxford und Rom studiert. 1982 wurde er in Fatima zum Priester geweiht. In Rom lernte er die hl. Mutter Teresa kennen, die er auf zahlreichen internationalen Reisen als Priester begleiten durfte. Nach ihrem Tod gehörte Msgr. Dr. Maasburg zum Team, das Mutter Teresas Seligsprechung vorbereitet hat. Von 2005 – 2016 war er Nationaldirektor von MISSIO Österreich. Sein Buch Mutter Teresa. Die wunderbaren Geschichten wurde in 16 Sprachen übersetzt.



Père Diederik Duzijn, MSE

Père Diederik Duzijn, MSE hat Klassische Altertumswissenschaft und Philosophie studiert und war als Manager für Shell tätig. Nachdem er mit vierzig Jahren die eucharistische Anbetung entdeckt hatte, erhielt er den Ruf zum Priestertum, der sich schon in seiner Jugend angebahnt hatte, und wurde 2015 geweiht. Er ist Mitglied der Missionare der Allerheiligsten Eucharistie (MSE), deren Charisma darin besteht, die ewige eucharistische Anbetung zu fördern. Die MSE haben 2011 den ersten Adoratio Kongress in Rom organisiert. EWTN, K-TV, und Radio Horeb strahlen immer wieder Beiträge mit Père Duzijn aus.



David Craig

David Craig war in leitender Position in der Ausbildung von Piloten tätig und war Teilhaber einer Gesellschaft, die besonders hochqualifizierte Piloten ausbildet. Seine Frau Brigid und er sind Gründungsmitglieder des fruchtbaren Apostolats „Anbetung für Berufungen“, das – dank der persönlichen Unterstützung des heiligen Johannes Paul II. – eine weltweite Verbreitung gefunden hat. Der katholische Fernsehsender EWTN und Radio Horeb haben darüber berichtet. Herr Craig ist Laie und Benediktineroblate eines seit dem Jahr 2012 bestehenden Klosters in Irland, das sich dem Gebet für die Heiligung der Priester widmet.



Dekan Bernhard Hesse

Dekan Bernhard Hesse ist seit 33 Jahren Priester, Dekan des Dekanats Kempten, Pfarrer von St. Anton in Kempten und bischöflicher Beauftragter für die Charismatische Erneuerung im Bistum Augsburg. Menschen zu Jesus und Pfarreien wieder in die Fruchtbarkeit zu führen ist sein Herzensanliegen. Er ist auf verschiedene Wege der Neuevangelisierung in Europa und Nordamerika gestoßen. Besonders verbunden ist er mit der Erneuerungsbewegung „Divine Renovation“ von Father James Mallon und den weltweiten Alphakursen. Pfarrer Hesse ist Referent und Mitorganisator verschiedener Kongresse zur Anbetung und Neuevangelisierung. Er hilft Pfarrgemeinden, 24/7 Anbetungsorte einzurichten, um so Jesus zur Mitte alles pastoralen Handelns werden zu lassen.



Sr. Maria Canisius, OP, Sisters of Mary, Mother of the Eucharist

Sr. Maria Canisius, OP, ist US Amerikanerin und trat 2010 in den Orden der Dominican Sisters of Mary, Mother of the Eucharist (Dominikanische Schwestern Mariens, Mutter der Eucharistie) ein. Sie hat Geschichte in St. Louis, Pädagogik in Washington, D.C. und Theologie in Philadelphia studiert. Als Dominikanerin hat sie vier Jahre Deutsch und sieben Jahre Geschichte in Peoria und in Chicago unterrichtet. Die heilige Eucharistie und die Marienweihe nach dem hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort stehen im Mittelpunkt der Spiritualität ihres Ordens.