Hineingeboren in eine äußerlich reiche Industriellen Familie, hat Günter Voelk seinen persönlichen Wert als junger Mensch nie kennengelernt.
Um sein falsches Selbstbild hinterfragen zu können, musste er erst seine Ehe, seine Familie und seine Existenzgrundlage zerstören. Erst da wurde er bereit, die Regierungsgewalt in seinem Leben abzugeben an die höhere Macht, die ihn geschaffen hat.
Erst seit er nicht mehr selbst das Zentrum seines Lebens ist, fühle er sich frei. Frei, wertvoll und liebenswert.